40. Wedding-Cup 2026
Der Wedding-Cup ist das größte Faustballturnier der Welt und es werden immer mehr Faustballer Teil dieses Events. Seit nunmehr 40 Jahren findet der Wedding-Cup statt. Von Klein bis Groß, von Freizeit- bis Bundesliga, erwarten wir jährlich über 200 Mannschaften, die in den verschiedenen Spielklassen auf über 20 Feldern um den Turniersieg spielen. Gespielt wird traditionell auf der großen Schillerwiese im Schillerpark. Neben Gästen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz durften wir bereits Mannschaften aus Tschechien und Namibia in Berlin willkommen heißen. Der Wedding-Cup – ein Turnier, welches jeder Faustballer erlebt haben sollte!
Nachlese 2026
Der 40. Wedding-Cup ist zu Ende. Unser Faustball-Turnier hat zum Jubiläum mit 202 Mannschaften wieder das „Vor-Corona-Niveau“ erreicht und war ein voller Erfolg.
Mit besonderen Highlights wie der BT-Tanzgruppe „Shudows“, dem Dudelsackspieler, dem Flashmob, dem Ratespiel, der Kletterwand, der Geschwindigkeitsmessstelle, den Cheerleadern sowie der Abendveranstaltung wurde dieses Jubiläum auch für uns als Ausrichter zu einem besonderen Erlebnis. Die vielen positiven Rückmeldungen unserer Gäste zeigen, dass es allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Mit Teams aus Tschechien und Serbien war der Wedding-Cup erneut international besetzt, wobei der größte Teil der Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet anreiste. Knapp die Hälfte der Teams waren Kinder- und Jugend-Mannschaften – eine sehr erfreuliche Entwicklung für den Faustballsport. Ein besonderer Dank gilt hier den Trainern und Betreuern, die die Verantwortung übernahmen, ein ganzes Wochenende mit ihren Schützlingen in der Hauptstadt zu verbringen.
Ebenso danken wir allen, die sich über das Übliche hinaus eingebracht und durch ihren Einsatz zum Gelingen dieses besonderen Faustball-Turniers beigetragen haben. Die Vielzahl der Aufgaben lässt sich kaum vollständig aufzählen. Unser Dank gilt ausdrücklich allen ehrenamtlichen Helfern, insbesondere auch denen, die nicht Mitglied der Berliner Turnerschaft sind und dennoch großen Einsatz zeigten.
Zum Sportlichen
Zwei Mannschaften der Bezirksverordnetenversammlung Mitte nahmen am Turnier teil. Außerdem spielten die BT „Shudows“ und die Eltern unserer Eltern-Kind-Gruppen mit. Obwohl diese Teilnehmer*innen zuvor noch nie Faustball gespielt hatten, gelang ihnen der Einstieg sehr gut. Allen hat es großen Spaß gemacht, und die Teams überlegen bereits, beim 41. Wedding-Cup wieder dabei zu sein.
Platzierungen der BT-Mannschaften:
U10: 2., 9. und 12. Platz von 28 Mannschaften
U12: 18. Platz von 24 Mannschaften
Bundesliga Männer: 5. Platz von 6 Mannschaften
Offene Klasse Männer: 2. und 3. Platz von 28 Mannschaften
Verbandsliga Männer: 5. Platz von 12 Mannschaften
Bezirksliga Männer: 16. Platz von 24 Mannschaften
Freizeitliga BT Shudows: 17. Platz von 21 Mannschaften
Freizeitliga BT Eltern vom EKT: 9. Platz von 21 Mannschaften
Ehrengäste
Unter den Gästen waren u. a. Staatssekretärin Franziska Becker, die Stadträte Benjamin Fritz und Christopher Keller, der Abgeordnete Mathias Schulz sowie viele Vertreter*innen der BVV. Weitere Gäste waren Kiezsportlotsin Frau Bürger, Herr Kaatz vom Sportamt Mitte, die Präsidentin des BSB Berlin-Mitte Frau Ramona Reiser und unser erster Vorsitzender Markus Nitsch. Zum ersten Mal dabei waren Herr Martin Barthel und Herr Rupert Hasterok vom Comparative Research Network.
Leider konnten wir unsere Ehrengäste nicht so intensiv betreuen wie gewohnt. Dafür möchten wir uns entschuldigen und versprechen, beim 41. Wedding-Cup am 17. und 18. April 2027 wieder die gewohnte Gesprächskultur zu pflegen. Wir danken dennoch allen Gästen für ihr Kommen und ihre Unterstützung.
Resümee
Insgesamt ging ein ereignisreiches, schönes Faustball-Wochenende bei angenehmer Witterung zu Ende – nur am Sonntag bei den Finalspielen, der Siegerehrung und dem Abräumen wurde es durch Regen getrübt.
Nochmals ein großes DANKE an alle ehrenamtlichen Helfer*innen und Gäste, die zum Gelingen des Turniers, der Abendveranstaltung und durch ihre Unterstützung jeglicher Art beigetragen haben.

