Corona Fragen & Antworten

Aktuelles zur Situation im Berliner Sport 

❗️Der Berliner Senat hat die Verordnung über Basismaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 beschlossen. Diese tritt am 1. April 2022 in Kraft. Die SARS-CoV-2-Basisschutzmaßnahmenverordnung löst die bisher gültige Vierte Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ab, die mit Ablauf des 31. März 2022 außer Kraft tritt. Das Land Berlin übernimmt damit die Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes des Bundes. ❗️

Für den Sport bedeutet die neue Verordnung, dass alle Einschränkungen bei der Sportausübung aufgehoben werden.

Eine Ausnahme hiervon besteht für Vereine, die im Rehasport-Bereich tätig sind und diesen in Einrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen oder Tageskliniken anbieten. Für das Betreten dieser Einrichtungen gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, Krankenhäuser dürfen zudem nur mit dem Nachweis einer negativen Testung betreten werden. 

Die Regelungen zu Quarantäne beziehungsweise Isolation von Personen, die positiv auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet wurden sowie deren enge Kontaktpersonen gelten unverändert fort. 

Die einzelnen Bundesländer können Verschärfungen ihrer Regeln anordnen, wenn sie so genannte "Hot Spots" ausweisen. Dies ist in Berlin bisher nicht der Fall.

Aufgrund der weiterhin problematischen Infektionslage empfiehlt der Landessportbund Berlin e.V. in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Inneres, Digitalisierung und Sport allen Sporttreibenden, freiwillig und eigenständig Schutzmaßnahmen aufrecht zu erhalten. Dies dient dem Schutz aller Sportler*innen. Wir bitten Sie daher, die Empfehlungen zum Infektionsschutz im Sport unter der Basisschutzmaßnahmenverordnung zu beachten.

Über weitere Details und Veränderungen halten wir Sie wie gewohnt auf dem Laufenden.

Die neu beschlossenen Infektionsschutzmaßnahmen für die einzelnen Gesellschaftsbereiche finden Sie auf der Homepage der Senatskanzlei.