Panorama Pergamon
Am 29.Febr. war Kunst und Kultur angesagt: Nachdem wir uns U-Spittelmarkt getroffen hatten, gingen wir den Kupfergraben entlang. Wir bestaunten die älteste und einzig erhaltene Klappbrücke Berlins, die Jungfernbrücke. Viele Geschichten und Anekdoten spinnen sich um diesen Namen. Am Schinkel Platz bestaunten wir die „wiedererbaute“ Bauakademie. Es ist toll, wie diese originalgetreu nachgebildeten Kunststoffwände den Betrachter ein Steingebäude vorgaukeln. Nun ging es weiter zum Pergamonmuseum. Dort trafen dann auch noch die übrigen Kunstinteressierten, um gemeinsam (24 Pers.) das „Panorama der Antiken Metropole“ zu besichtigen. Wir wurden entführt auf eine Zeitreise ins griechisch-römische Pergamon um 129 n. Chr. zu den unterschiedlichsten Tageszeiten. Immer wieder wurden neue Detailles auf der riesigen Leinwand entdeckt.
Nach so viel Kunst beendeten wir unseren Ausflug im Münchner Hofbräuhaus bei einem frischgezapften Bier. Ein informativer Tag ging frohgelaunt zu Ende.
Faschingsturnen
Abteilungsvers. und 20.Geburtstag der 7.Gymnastikabt.
Bei den Wahlen auf der Abteilungsversammlung gab es in der Besetzung der Ämter keine Veränderungen.
Zu unserer Überraschung kamen die Abteilungsleiter der Frauen-und der Männerabteilung, um uns zu unserem 20. Geburtstag zu gratulieren. Wir haben uns sehr über diese nette Geste gefreut und danken ganz herzlich.
Adventsfahrt nach Wernigerode
Irgendwie haben wir in diesem Jahr kein Glück mit dem Wetter bei unseren Unternehmungen. Nicht nur im Sommer waren unsere Treffen verregnet, so auch unsere Adventsfahrt.
Mit der Zugankunft in Wernigerode begann es zu regnen und zu stürmen.
Nach dem Stadtrundgang suchte sich jeder nur schnell ein Lokal, in dem die nasse Kleidung etwas trocknen konnte.
Die fröhliche Stimmung, die sich schon wärend der Bahnfahrt einstellte, unter anderem stießen wir auf Franks Geburtstag an, ließen wir uns jedoch nicht verregnen.
In den kurzen Regenpausen schlürften wir auf dem Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus köstlichen Glühwein.
Unsere einstimmige Meinung: Bei Schnee muß das Städtchen mit seinen Fachwerkhäusern wie eine Märchenstadt aussehen.
Mit einem letzten Blick auf den stimmungsvoll beleuchteten Weihnachtsmarkt und das Schloß Wernigerode fuhren wir wieder nach hause, aber nicht ohne vorher dem Weihnachtsmann unsere Wunschzettel abzugeben.
Hannelore Kohn

























