19.10.2017


Der Zeitraum für die nächste Malle-Tour ist vom 26.05.-03.06.2018.

Alle Genusssüchtigen bitte bis Ende November 2017 bei Torsten melden.

Oleander wir kommen.

Hotel Oleander

                                                                                                                   27.09.2017


Stephanie hat am 22.09.2017 um 12:51 Uhr einem Mädchen, Lena, Elisa, von 3220 g und 51 cm Körperlänge das Leben geschenkt und somit Rolle zum zweiten mal zum Opa gemacht. Den Eltern und natürlich auch den Großeltern alles Gute.

von links nach rechts
Lena, Bruder Anton und Mama

                                                                                                                   20.07.2017


Es war wieder unser Hollenbek-Wochenende, vom 14.07.-16.07.2017

Freitag, 14.07.2017

Hollenbek - Groß Zecher - Mölln - Gudow - Hollenbek (52 km)

Heute ging es wieder einmal gemeinsam nach Hollenbek. Die Beteiligten Bulli, Fritze, Rolle und Torsten in zwei Gruppen ab ca. 09:00 Uhr auf getrennten Wegen Richtung Hollenbek. Wir schafften es ohne weitere Absprache, beinahe zeitgleich, trotz aller Stau´s unterwegs, in Hollenbek einzutreffen. Am Lokal CONTRYSIDE mussten wir uns, wie immer, draußen fertig machen für die Straße, aber wie immer eines unserer leichtesten Übungen. Den letzten Lidstrich angelegt, ging es auch gleich Richtung Groß Zecher zum Lokal „Maräne“ zur Nahrungsaufnahme, die 8 km waren schnell gefahren.

Natürlich durften die Hechtklößchen in der Maräne nicht fehlen, sie waren wie immer hervorragend.Die anderen Gerichte waren auch sehr gut, aber Hechtklößchen sind doch etwas besonderes.

Unsere Tour über Mölln Richtung Hollenbek führte uns zum letzten Halt nach Gudow, in das Landhaus Hartz, und wie verabredet traf unser Servicewagen mit Andy als Fahrer um 17:00 Uhr ein.

In Hollenbek erwartete uns nach 50 km die ruhige Seeterrasse am COUTRYSIDE und wie gewohnt ein kühles Getränk, lecker. Detlef, der Ehemalige, hatte sein Lokal verpachtet und wir waren natürlich gespannt auf die „Neuen“. Die Getränkebestellung gestaltete sich schon schwerfällig und so ging es mit der Lieferung weiter, kein guter Anfang.Sicherheitshalber bestellten wir dann schon unseren Essen um 19:00 Uhr für 20:00 Uhr. Es wurde dann auch schon wieder hektisch, diesmal waren wir bei der Schwester von Detlef im „bik huus“ untergebracht, also erst mal Ortswechsel. Duschen war angesagt und fein machen für das Abendessen vom neuen Pächter. Wir waren pünktlich, aber unser Bauernfrüstück nicht. Gegen 21:00 Uhr bekamen wir jeder einen Teller, nicht wie gewohnt zwei schön dekorierte Platten. Das Essen war geschmacklich einwandfrei, aber wenn Bulli die Portion schafft, dann sagt es über die Menge aus. Die Nachbestellung von Gürkchen wurde in einer Schale angeliefert, zwei Stück, toll.

Da es keinen Dartautomaten mehr gab, mussten wir auf das bewährte Würfelspiel „Mäxchen“ zurückgreifen, wobei uns aber gleich eröffnet wurde, dass das Lokal aber um 22:00 Uhr geschlossen wird, toll.

Samstag, 15.07.2017

Hollenbek – Seedorf – Lüdersdorf – Lübeck – Ratzeburg – Seedorf – Hollenbek (102 km)

Nach der kurzen Aufwärmtour am Freitag kamen wir pünktlich um 08:30 Uhr zum Frühstück zusammen. Es fehlte auch bei der Schwester von Detlef nichts, frische Brötchen, Butter, Belag für jeden etwas, also so wie man es auch zu Hause hat. Der Tag startete also wie man es braucht, lecker Frühstück und ein Wetter so wie man es zum Radeln braucht, angenehme Temperatur, kaum Wind, den wir ja am Vortag schon ausreichend genießen konnten.

Unser Scheitelpunkt war heute Lübeck am Holsten Tor, wo Bulli ein Treffen mit seiner Familie aus Schwerin und Lübeck vereinbart hatte.

Die Fahrt lief wie gewohnt zügig, bis auf den Kettenabwurf von Bulli (abgegolten) und da wir so gut in der Zeit waren, nahmen wir noch eine Erfrischung vor unserem Treffen. Auf der Fahrt nach der Ankündigung Lübeck 1 km, erlebten wir unseren kürzesten gefahrenen km. Nach dieser Ankündigung erreichten wir das Ortsschild Lübeck nach knapp 200 Meter.

Unsere Erklärung dafür war folgende: es war Freitag kurz vor Feierabend für die Verkehrsschilder-Aufsteller, als sie merkten, dass noch ein Schild mit dem 1km Hinweis auf dem Wagen lag. Es waren aber hier nur noch 200 Meter, zurück fahren wollten sie nicht, es war ja gleich Feierabend und es merkt ja auch keiner, also das Schild einbuddeln und ab ins verdiente Wochenende.

Nach dieser eindeutigen Analyse war auch unser Getränk alle und so fuhren wir zum Holsten Tor zu unserem Treffpunkt.

Und, oh Wunder wir trafen uns in dem Gewühl der Touristen, Andy kam auch noch dazu. Das Hallo war groß, denn Bulli hatte einige Mitglieder der Sippe seit fast 12 Jahren nicht gesehen. Nach der Begrüßungszeremonie begaben wir auf die Suche nach einem Platz zum Essen. Wir fanden einen zusammenhängenden Platz für 10 Personen beim Italiener direkt am Wasser. Nach dem Essen ging es nach dem Abschiedsschmerz wieder auf die Piste ab Richtung Ratzeburg zum nächsten Halt. Andy kam wieder dazu und wir genossen die tolle Aussicht über den Ratzeburger See bei einer kleinen Erfrischung. Anschließend fuhren wir dann auf einem fast direkten Weg nach Hollenbek, unserem Ziel, das wir nach 102 Kilometer erreichten. Zu erwähnen ist noch eine Reifenpanne von Fritze auf unwegsamen Gelände noch weit vor Ratzeburg (abgegolten).

Den Abend schlossen wir nach den Erfahrungen vom letzten Abend in der „Maräne“ ab. Zum Abend bestellte sich jeder ein Essen seiner Wahl und es war wieder lecker. Nach einem Verdauungsgetränk und der erneuten Durchsprache der Erlebnisse des heutigen Tages ging es ab in die Koje, wir hatten den Schlaf nach den über 100 abgestrampelten Kilometern verdient.

Sonntag, 16.07.2017

Hollenbek- um den Schaalsee – Hollenbek (52 km)

Schon war er wieder da, der letzte Tag. Das Aufstehen fiel einem leicht, denn ein reichhaltiges Frühstück wartete auf uns, das Wetter war nicht so prickelnd, aber dafür gab es ja entsprechende Kleidung.

Die heutige Abschiedstour ging um den Schaalsee, diesmal aber entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn. Der Einstieg war dann von Hollenbek nach Zarrentin am Schaalsee und dann immer „links halten“, bis zur letzten Pause in Seedorf. Von hier aus sind es dann nur noch 6 km bis Hollenbek.

Die Räder waren nach dem Duschen schnell verstaut, eine kurze Verabschiedung von den Vermietern und dann auf die Autobahn Richtung Berlin. Die Fahrt verlief, abgesehen von den nicht erklärbaren Staus problemlos. Den Abschluss bildete dann unser Treffen in den Traberterrassen zur abschließenden Besprechung.

Von hier aus nochmal Dank an unseren Scout Torsten für die Zusammenstellung der Touren.

Also dann bis zur nächsten Hollenbek-Tour.

Bulli, Torsten
Andy, Fritze, Rolle
Tour am 14.07.2017
Vorbereitung auf die Tour
Hechtklößchen
Till Eulenspiegel
Der hat auch kein Geld
Normalplatte bei Detlef
neuer Teller
Tour am 15.07.2017
Holsten Tor
Familie
Der Ratzeburger See
Das perlt
Schwan im Schaalsee
Tour am 16.07.2017
Bulli und Rolle
Fritze
Rolle und Torsten
Torsten überholt

                                                                                                                  07.06.2017

 

Die Mallorcafahrt 2017 ist leider beendet. Der Artikel ist in Arbeit näheres siehe Außerhalb des Spielbetriebs

 


                                                                                                                   31.05.2017


Die Glienicker Brücke
Blick auf den Wannsee

Und dann war ja wieder Vatertag. Wir, Rolle, Torsten, Fritze und Bulli, trafen uns um 10:00 Uhr in Tempelhof. Der Wetterbericht versprach ja vernünftiges Radlerwetter und so waren wir auch gekleidet, aber wir wurden eines Besseren belehrt. Mit zunehmender Fahrt zogen immer mehr Wolken auf und es wurde zunehmend frischer. Wir hatten ja einen weiten Weg vor uns und so versuchten wir uns durch ein kräftiges in die Pedale treten etwas zu erwärmen. Unser Ziel heute war der DCC-Campingplatz in Berlin-Kladow , wo es die Betreiber der Traberterrassen hin verschlagen hat. Von Tempelhof ging es in zügigem Tempo die übliche Strecke zum S-Bahnhof Wannsee über den Schäferberg (Asphaltblase, lt. Torsten) zur Glienicker Brücke.

Am Platz, um 13:00 Uhr, stießen noch Gräte und Sylvia wohl verpackt, lange Hose und Jacke (Weicheier) zu uns. Sie hatten 25 km mit ihren neuen Rädern hinter sich, wir ca. 50 km.

Nach einer Stärkung ging es dann wieder Richtung Heimat. Sylvia und Gräte nach Reinickendorf und wir über Alt Gatow, Heerstraße, Kronprinzessinnen Weg, Hüttenweg nach Marienfelde zur “Kleinen Kneipe“.

Jana, die Besitzerin, die uns erschöpften Radler sah, servierte uns ohne zu fragen eine Hopfenkaltschale, wir waren auch total unterhopft.

Nach einer Regenerationsphase ging es dann aber nach Hause. Die Tagesleistung lag dann je Restprogramm über 100 km oder knapp darunter.


Wir hatten einen Termin gefunden, es war nicht ganz so einfach, diese vielen Verpflichtungen zum Jahresende, welche Lokalität? Es gab so viele Randbedingungen zu beachten, schließlich hatten wir uns doch auf den 04.02. 2017 im Landhaus Alt-Mariendorf, Alt-Mariendorf 45 für unsere Weihnachtsfeier verständigt. Da diesmal keine Spiele auf der Feier vereinbart waren mussten auch keine Geschenke organisiert werden, die alten Sachen blieben also in ihrer verstaubten Ecke bis zur nächsten Gelegenheit.

Bestellt war ein Buffet für 20 Personen, es kamen 24, aber es reichte trotzdem. Das Buffet war mit allen möglichen Sachen von Salaten über Kasseler, Bouletten, Hühnerschnitzel bis hin zum Nachtisch gut gefüllt.

Der Zeitpunkt an dem wir uns getroffen haben, war 19:00 Uhr. Es kamen alle wegen der Plätze ziemlich pünktlich und so füllten sich die vier für uns vorgesehenen Tische, die dem Tag angemessen mit Weihnachtsdekoration versehenen waren, je nachdem wie man einen Parkplatz erwischte. Erst füllte sich ein Tisch und dann auch die anderen Tische und dann kamen, da es doch mehr als geplant waren, Stühle aus der Gaststätte zusätzlich an die Tische.

Nach der bewegenden Rede des Abteilungsleiters, die wie immer recht kurz gehalten wurde, begann der Sturm auf das Essen, es gab keine Verletzten.

Zwischen den einzelnen Gängen zum Buffet wurde an den Tischen munter durch gewechselt, so dass man irgendwie mit jedem mal ins Gespräch kam.

Die Zeit verging wie im Flug, so dass das sonst übliche Würfelspiel nicht vermisst wurde.

Zum Ende hin wurde zusammengerückt, denn es gab dann irgendwann auch Auflösungserscheinungen. Da es diesmal keine Tupperware gab, wurden die Reste des Buffet auf den Tisch gepackt und es gab noch ein Reste essen.

Alles was dann nicht mehr geschafft wurde kam schweren Herzens in die Küche zurück.

Mit dem Absingen von Weihnachtslieder ging dann unsere Weihnachtsfeier zu Ende.

Von hier aus noch mal allen Organisatoren der Veranstaltung und vor allem der Bedienung, die über ihren Feierabend hinaus uns noch gut versorgten, herzlichen Dank, bis zum nächsten mal. Vielleicht zur nächsten Weihnachtsfeier in diesem Jahr.


                                                                                                                   16.11.2016


Am 04.11.2016 fand im Rahmen der Jubilarfeier in den Tegeler Seeterrassen die Ehrung unser langjährigen Mitglieder „Gräte“ und „Scherbe“ statt. Wir erschienen in kompletter Mannschaftsstärke mit zwei Frauen, Marion und Sylvia, die die Runde komplettierten. Der Tisch für 10 Personen gedeckt, wurde schnell um die fehlenden vier Stühle ergänzt und so konnten wir dicht an dicht den Ehrungen folgen.

Die Jubilare ließen sich am Tisch mehrfach hochleben. Den Vogel aber schoss der Überraschungsgast für Scherbe ab. Es war „Hirschi“ von Dete organisiert, kam er zur Ehrung. Er war neben Charly, Dete und Scherbe der Vierte der Handballkeimzelle vor knapp 55 Jahren. Wir verloren uns wegen seines Vereinswechsels etwas aus den Augen, aber Dank Internet spürte Dete ihn auf, es kann sich ja keiner mehr verstecken. Die Wiedersehensfreude war groß und man schwelgte in Erinnerungen.

Nach der Verleihung lud uns Scherbe auf dem Weg zur U-Bahn noch auf eine Hopfenkaltschale in die auf dem Weg liegenden Brasserie ein. Von hier aus nochmal Dank an Scherbe.

Michael "Gräte" Kranz 40 Jahre
Mitglied in der Handballabteilung
Dietmar "Scherbe" Roeding 60 Jahre
Mitglied in der BT
100 Jahre vereint
Der Jubeltisch
endlich überstanden
Die Vier

                                                                                                                   08.06.2016



tschüs Reinhard

Am 08.06.2016 war es dann soweit, Dagmar und viele Trauergäste erwiesen Reinhard die letzte Ehre. Die Handballer traten mit ihren Frauen in kompletter Mannschaftsstärke an, eine Selbstverständlichkeit. Die Trauerfeier ließ dann nochmal alle Erinnerungen an Reinhard hochkommen und so manche Träne floss da die Wange herunter.

Einen schönen sonnigen Platz hat er jetzt.

Bei der anschließenden Trauerfeier kamen an den jeweiligen Tischen dann auch nochmal die Überraschung über Reinhards Ableben hoch, aber es gab dann auch viele schöne gemeinsam erlebte Geschichten.

Es bleibt zu wünschen, dass Dagmar ihren verständlichen Schmerz schnell verarbeitet und wieder ins „normale“ Leben zurückkehrt. Wir, die Handballer werden sie mit allen unseren Möglichkeiten darin unterstützen.


Reinhard, ruhe in Frieden.


                                                                                                                   02.06.2016


Reinhard Gietzelt

 

Am 18.05.2016 verstarb Reinhard Gietzelt überraschend und unerwartet im Alter von nur 65 Jahren. Er war seit dem 09.10.1971 aktives Mitglied in der Handballmannschaft. Er war unter anderem Verbandsvertreter beim Handballverband und unser Reisewart.

Alle erinnern sich an seine präzisen Reiseplanungen für Deutschland, immer entlang der Höhenlinien um die Steigungen zu vermeiden. Dann den Bindfaden entlang der Fahrroute um die Längenbestimmung fast auf den Meter genau durchzuführen, durch und durch Techniker mit dem Hang, es zu übertreiben.

Er konnte auch Lösungen im technisch/ wissenschaftlichen Bereich wunderbar erklären, z.B.: wie koche ich das ideale Ei? Interessiert nicht viele, aber er konnte es wunderbar.

Wer wird jetzt vor der Eröffnung des Buffets der Erste am Buffet sein?


Reinhard, du wirst uns fehlen.


Ein edles Herz hat aufgehört zu schlagen.