28.01.2018


Wir hatten also einen Termin für unsere Weihnachtsfeier 2017 gefunden, es war nicht ganz so einfach, diese vielen Verpflichtungen zum Jahresende, welche Lokalität? Es gab so viele Randbedingungen zu beachten, schließlich hatten wir uns doch auf den 27.01. 2018 im Landhaus Alt-Mariendorf, Alt-Mariendorf 45 verständigt. Da diesmal wieder keine Spiele auf der Feier vereinbart waren mussten auch keine Geschenke organisiert werden, die alten Sachen blieben also in ihrer verstaubten Ecke bis zur nächsten Gelegenheit.

Bestellt war ein Buffet für 20 Personen, es kamen 25, aber es reichte trotzdem. Das Buffet war mit allen möglichen Sachen von Salaten über Kasseler, Bouletten, Hühnerschnitzel bis hin zum Nachtisch gut gefüllt.

Der Start der Feier war für 19:00 Uhr vorgesehen. Es kamen wegen der Plätze alle ziemlich pünktlich und so füllten sich die für uns vorgesehene Tafel, die dem Tag angemessen mit Weihnachtsdekoration versehenen waren, je nachdem wie man einen Parkplatz erwischte. Dann kamen doch mehr als geplant waren und so musste die Tafel von uns noch etwas vergrößert werden, Tische und zusätzliche Stühle aus der Gaststätte wurden in Erweiterung mit einbezogen bis alle Platz hatten, eng, aber ausreichend.

Ein einmaliger Vorfall ergab sich an diesem Tag, vor der offiziellen Freigabe des Buffets wurde schon Hand angelegt. Der Täter war schnell ermittelt, es war Moritz, der Enkel von Andy und Bärbel. Okay, er ist noch nicht so vertraut mit den Gepflogenheiten bei unseren Feiern und sei ihm die Boulette und das Schnitzel verziehen.

Aber dann, nach der bewegenden Rede des Abteilungsleiters, die wie immer recht kurz gehalten wurde, begann der Sturm auf das Essen, es gab keine Verletzten.

Zwischen den einzelnen Gängen zum Buffet wurde an den Tischen munter durch gewechselt, so dass man irgendwie mit jedem mal ins Gespräch kam.

Die Zeit verging wie im Flug, so dass das sonst übliche Würfelspiel nicht vermisst wurde.

Zum Ende hin wurde zusammengerückt, denn es gab dann irgendwann auch Auflösungserscheinungen. Da es diesmal keine Tupperware gab, wurden die Reste des Buffet auf den Tisch gepackt und es gab noch ein Reste essen.

Alles was dann nicht mehr geschafft wurde kam schweren Herzens in die Küche zurück.

Mit dem Absingen von Weihnachtslieder ging dann unsere Weihnachtsfeier zu Ende.

Von hier aus noch mal allen Organisatoren der Veranstaltung und vor allem der Bedienung, die über ihren Feierabend hinaus uns noch gut versorgten, herzlichen Dank, bis zum nächsten mal.


                                                                                                                  20.12.2017


Die Kassenprüfung durch Rolle und Scherbe fand am 01.12.2017 statt. Wie auch in den vorhergehenden Jahren gab es keine Beanstandungen durch die Kassenprüfer an der von Torsten vorbildlich geführten Kasse. Von hier aus nochmals Dank an Torsten für seinen Einsatz in der Verwaltung unser Finanzen.


                                                                                                                  15.11.2017


Noch sieht man die Pfähle
Die Armierung für
die Grundplatte
Die gegossene Grundplatte
Die ersten Wände

 

Gräte hat außerhalb von Berlin ein Grundstück gekauft, um dort zu bauen. Und da gibt es ja viel zu berichten, denn es ist ja nichts von der Stange, nein hier die Wand etwas nach links, dieses Fenster etwas höher ….

Nun wird es aber ernst, die Pfähle für das Haus, wegen der Torflinse sind gegossen, der Keller ist ausgehoben, die Armierung für die Grundplatte ist fertig und schwuppdiwupp ist die Grundplatte gegossen. Ein paar Wände gestellt und der Keller ist fertig, das Gebäude wirft schon seinen Schatten auf das Grundstück. Die restlichen Wände noch und das Haus ist fertig, ein paar Innenarbeiten noch und schon steht der nächste Umzug an.

Wir begleiten den Bau mit Interesse, mal sehen was noch so alles passiert.



                                                                                                                  15.11.2017

Rebecca, unser halbes Kampfgericht, und Fabian haben sich getraut, sie haben am 27.10.2017 im trauten Kreis der Familie außerhalb von Berlin geheiratet. Von hier aus alles Gute.


Der erste legale Kuss
Der engste Familienkreis
Die Hochzeitstorte

                                                                                                                  15.11.2017


Der Umzug ist geschafft

Torsten und Conny haben eine Entscheidung getroffen, sie ziehen endlich zusammen. Ihre neue Heimat ist jetzt in Lichtenrade.

So waren die verbleibenden Handballer gefordert, es sollten zwei Touren werden, der Recyclinghof und das neue Heim. An sich einfach, aber es ergab sich doch noch ein Missverständnis. Zum Recyclinghof sollte auch eine Kommode und im Flur der alten Wohnung stand eine Kommode, also raus damit, schon mal auf die Straße, denn der Umzugswagen mit Torsten war noch nicht da. Draußen fanden sich schon Interessenten für das gute Stück, wir standen kurz vor dem Verkauf, da kam Torsten. Er war nicht erfreut über unsere Verkaufsverhandlungen, denn diese Kommode sollte ins neue Heim. Die für den Recyclinghof stand noch in der Wohnung hinter dem Lattenrost und der Matratze, wer konnte das ahnen. Die gute Kommode kam also erst mal wieder zurück in die sichere Wohnung und die Kunden auf der Straße mussten erst mal beruhigt werden.

Der Chef war jetzt da und alles verlief dann in geordnete Bahnen, die Sachen für den Recyclinghof wurden aufgeladen und bei der BSR ihrer Bestimmung übergeben. Anschließend die restlichen Plünnen für die neue Wohnung auf das Auto und ab ging es Lichtenrade. Der Wagen war schnell ausgeladen und das Mobiliar stand dann auch schon an seinem Platz.


                                                                                                                  10.11.2017


Am Mittwoch den 03.01.2018 findet nach dem Training unsere alljährliche Abteilungsversammlung in den Traberterrassen statt.

Tagesordnung:

TOP 01 Berichte 2017/Abteilungsleiter/Fachwarte

TOP 02 Entlastung der Mandatsträger und Neuwahlen der Mandatsträger

TOP 03 Verschiedenes


                                                                                                                   20.07.2017


Es war wieder unser Hollenbek-Wochenende, vom 14.07.-16.07.2017

Freitag, 14.07.2017

Hollenbek - Groß Zecher - Mölln - Gudow - Hollenbek (52 km)

Heute ging es wieder einmal gemeinsam nach Hollenbek. Die Beteiligten Bulli, Fritze, Rolle und Torsten in zwei Gruppen ab ca. 09:00 Uhr auf getrennten Wegen Richtung Hollenbek. Wir schafften es ohne weitere Absprache, beinahe zeitgleich, trotz aller Stau´s unterwegs, in Hollenbek einzutreffen. Am Lokal CONTRYSIDE mussten wir uns, wie immer, draußen fertig machen für die Straße, aber wie immer eines unserer leichtesten Übungen. Den letzten Lidstrich angelegt, ging es auch gleich Richtung Groß Zecher zum Lokal „Maräne“ zur Nahrungsaufnahme, die 8 km waren schnell gefahren.

Natürlich durften die Hechtklößchen in der Maräne nicht fehlen, sie waren wie immer hervorragend.Die anderen Gerichte waren auch sehr gut, aber Hechtklößchen sind doch etwas besonderes.

Unsere Tour über Mölln Richtung Hollenbek führte uns zum letzten Halt nach Gudow, in das Landhaus Hartz, und wie verabredet traf unser Servicewagen mit Andy als Fahrer um 17:00 Uhr ein.

In Hollenbek erwartete uns nach 50 km die ruhige Seeterrasse am COUTRYSIDE und wie gewohnt ein kühles Getränk, lecker. Detlef, der Ehemalige, hatte sein Lokal verpachtet und wir waren natürlich gespannt auf die „Neuen“. Die Getränkebestellung gestaltete sich schon schwerfällig und so ging es mit der Lieferung weiter, kein guter Anfang.Sicherheitshalber bestellten wir dann schon unseren Essen um 19:00 Uhr für 20:00 Uhr. Es wurde dann auch schon wieder hektisch, diesmal waren wir bei der Schwester von Detlef im „bik huus“ untergebracht, also erst mal Ortswechsel. Duschen war angesagt und fein machen für das Abendessen vom neuen Pächter. Wir waren pünktlich, aber unser Bauernfrüstück nicht. Gegen 21:00 Uhr bekamen wir jeder einen Teller, nicht wie gewohnt zwei schön dekorierte Platten. Das Essen war geschmacklich einwandfrei, aber wenn Bulli die Portion schafft, dann sagt es über die Menge aus. Die Nachbestellung von Gürkchen wurde in einer Schale angeliefert, zwei Stück, toll.

Da es keinen Dartautomaten mehr gab, mussten wir auf das bewährte Würfelspiel „Mäxchen“ zurückgreifen, wobei uns aber gleich eröffnet wurde, dass das Lokal aber um 22:00 Uhr geschlossen wird, toll.

Samstag, 15.07.2017

Hollenbek – Seedorf – Lüdersdorf – Lübeck – Ratzeburg – Seedorf – Hollenbek (102 km)

Nach der kurzen Aufwärmtour am Freitag kamen wir pünktlich um 08:30 Uhr zum Frühstück zusammen. Es fehlte auch bei der Schwester von Detlef nichts, frische Brötchen, Butter, Belag für jeden etwas, also so wie man es auch zu Hause hat. Der Tag startete also wie man es braucht, lecker Frühstück und ein Wetter so wie man es zum Radeln braucht, angenehme Temperatur, kaum Wind, den wir ja am Vortag schon ausreichend genießen konnten.

Unser Scheitelpunkt war heute Lübeck am Holsten Tor, wo Bulli ein Treffen mit seiner Familie aus Schwerin und Lübeck vereinbart hatte.

Die Fahrt lief wie gewohnt zügig, bis auf den Kettenabwurf von Bulli (abgegolten) und da wir so gut in der Zeit waren, nahmen wir noch eine Erfrischung vor unserem Treffen. Auf der Fahrt nach der Ankündigung Lübeck 1 km, erlebten wir unseren kürzesten gefahrenen km. Nach dieser Ankündigung erreichten wir das Ortsschild Lübeck nach knapp 200 Meter.

Unsere Erklärung dafür war folgende: es war Freitag kurz vor Feierabend für die Verkehrsschilder-Aufsteller, als sie merkten, dass noch ein Schild mit dem 1km Hinweis auf dem Wagen lag. Es waren aber hier nur noch 200 Meter, zurück fahren wollten sie nicht, es war ja gleich Feierabend und es merkt ja auch keiner, also das Schild einbuddeln und ab ins verdiente Wochenende.

Nach dieser eindeutigen Analyse war auch unser Getränk alle und so fuhren wir zum Holsten Tor zu unserem Treffpunkt.

Und, oh Wunder wir trafen uns in dem Gewühl der Touristen, Andy kam auch noch dazu. Das Hallo war groß, denn Bulli hatte einige Mitglieder der Sippe seit fast 12 Jahren nicht gesehen. Nach der Begrüßungszeremonie begaben wir auf die Suche nach einem Platz zum Essen. Wir fanden einen zusammenhängenden Platz für 10 Personen beim Italiener direkt am Wasser. Nach dem Essen ging es nach dem Abschiedsschmerz wieder auf die Piste ab Richtung Ratzeburg zum nächsten Halt. Andy kam wieder dazu und wir genossen die tolle Aussicht über den Ratzeburger See bei einer kleinen Erfrischung. Anschließend fuhren wir dann auf einem fast direkten Weg nach Hollenbek, unserem Ziel, das wir nach 102 Kilometer erreichten. Zu erwähnen ist noch eine Reifenpanne von Fritze auf unwegsamen Gelände noch weit vor Ratzeburg (abgegolten).

Den Abend schlossen wir nach den Erfahrungen vom letzten Abend in der „Maräne“ ab. Zum Abend bestellte sich jeder ein Essen seiner Wahl und es war wieder lecker. Nach einem Verdauungsgetränk und der erneuten Durchsprache der Erlebnisse des heutigen Tages ging es ab in die Koje, wir hatten den Schlaf nach den über 100 abgestrampelten Kilometern verdient.

Sonntag, 16.07.2017

Hollenbek- um den Schaalsee – Hollenbek (52 km)

Schon war er wieder da, der letzte Tag. Das Aufstehen fiel einem leicht, denn ein reichhaltiges Frühstück wartete auf uns, das Wetter war nicht so prickelnd, aber dafür gab es ja entsprechende Kleidung.

Die heutige Abschiedstour ging um den Schaalsee, diesmal aber entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn. Der Einstieg war dann von Hollenbek nach Zarrentin am Schaalsee und dann immer „links halten“, bis zur letzten Pause in Seedorf. Von hier aus sind es dann nur noch 6 km bis Hollenbek.

Die Räder waren nach dem Duschen schnell verstaut, eine kurze Verabschiedung von den Vermietern und dann auf die Autobahn Richtung Berlin. Die Fahrt verlief, abgesehen von den nicht erklärbaren Staus problemlos. Den Abschluss bildete dann unser Treffen in den Traberterrassen zur abschließenden Besprechung.

Von hier aus nochmal Dank an unseren Scout Torsten für die Zusammenstellung der Touren.

Also dann bis zur nächsten Hollenbek-Tour.

Bulli, Torsten
Andy, Fritze, Rolle
Tour am 14.07.2017
Vorbereitung auf die Tour
Hechtklößchen
Till Eulenspiegel
Der hat auch kein Geld
Normalplatte bei Detlef
neuer Teller
Tour am 15.07.2017
Holsten Tor
Familie
Der Ratzeburger See
Das perlt
Schwan im Schaalsee
Tour am 16.07.2017
Bulli und Rolle
Fritze
Rolle und Torsten
Torsten überholt

                                                                                                                  07.06.2017

 

Die Mallorcafahrt 2017 ist leider beendet. Der Artikel ist in Arbeit näheres siehe Außerhalb des Spielbetriebs