Veranstaltungen / Wanderungen


Rückblick 2013



Rückblick 2012

Januar/Februar

Nach einigen Monaten in einer Ausweichhalle am Herzbergplatz sind wir nun wieder in „unserer“ Halle am Dammweg. Es sieht alles ganz toll aus, nur ist der Geruch etwas unangenehm. Wir hoffen, das wird sich in der nächsten Zeit geben. Leider nehmen die Reinigungskräfte ihre Aufgabe nicht so genau und somit „fegen“ wir allabendlich vor der Gymnastik durch die Halle.

Der Februar war für uns ein ganz besonderer Monat. Wir, die Gymnastikabteilung, wurden 20Jahre alt. Zu den Gratulanten gehörten die Frauen-und die Männerabteilung, wir hatten uns sehr darüber gefreut. Nun ist es nicht mehr lange hin und unsere große Jubiläumsfahrt wird starten!

Aber erst einmal sollte es richtig rund gehen an Weiberfastnacht. Alle hatten viel Spaß und ließen sich nach den lustigen Spielen die Pfannkuchen und den Sekt gut schmecken.

Zu einem Spaziergang mit anschließender Kultur und einem geselligen Beisammen sein im Münchner Hofbräuhaus als Abschluss, trafen wir uns am Schalttag des Monats Februar. Beeindruckt betrachteten wir in der Asisi-Rotunde die antike Stadt Pergamon, vor dem Pergamon Museum. Immer wieder gab es neue Entdeckungen, die beim Wechsel des Tageslichts in der Ausstellung zu sehen waren. Zuvor machten wir einen kleinen Spaziergang am Kupfergraben entlang, bestaunten die einzig erhaltene Klappbrücke Berlins und hörten am Schinkelplatz Interessantes über Berlin.

Vor der Gymnastik ist fegen angesagt
20. Jubiläum 7. Gymnastik
Gratulanten von der 7. Männerabt.
Weiberfastnacht
Jungfernbrücke
Rotunde vor dem Pergamonmuseum

März/April

Es ist wieder Frühling! Und wie jedes Jahr durfte auch in diesem Jahr unser Frühlingsfrühstück nicht ausfallen. Im Restaurant „90“ trafen wir uns, um während einiger netter Stunden über die anstehenden Aktivitäten zu sprechen und zu diskutieren.

Auf dem angekündigten Stadtspaziergang ging es vom Zoo nach Moabit. Oft geht man durch einen Park ohne sich Gedanken über die Entstehung  oder die dort zu sehenden Dinge zu machen. So gingen wir durch einen Teil des Großen Tiergartens und nahmen zwar die Beleuchtung wahr, aber wussten gar nicht, dass wir durch das Gaslaternenmuseum gingen. Auch die Grünanlage hinter dem Hauptbahnhof durchquerten wir, und erfuhren dort viel Wissenswertes  über das ehemalige Zellengefängnis Moabit, dessen Insassen u. a. der Schuster Voigt, der Sänger und Schauspieler Ernst Busch, Widerstandskämpfer Erich Mühsam u.v.a. waren. Wir sind ja ein Sportverein, und darum interessierte auch die Geschichte des Poststadions, an dem wir entlang gingen, bevor wir auf dem „Gipfel“ des Fritz-Schloss-Parks  eine Rast einlegten. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Kleinen Tiergarten ging es in eine klitze kleine Brauerei,  wo wir ein frisch gezapftes Bier genossen, bevor in der Remise die tollen Flitzer und Oldtimer bestaunt werden konnten.

vor der KPM
im Kleinen Tiergarten
ehem. Zellengefängnis Moabit
heißer Ofen in der Remise

Mai

Nun ist es endlich soweit: wir fahren nach Hamburg! Schon auf der Hinfahrt im Bus war die Stimmung ausgelassen und jeder freute sich auf die Aufführung des Musicals König der Löwen. Dieses Spektakel hat uns ganz in seinen Bann gezogen und die Gespräche darüber nahmen kein Ende. Am Abend teilte sich die Gruppe um über die Reeperbahn zu gehen. Die Stimmung im Hamburger Veermaster war so gut, dass es uns schwer fiel den Heimweg anzutreten. Aber wir waren in so guter Laune, dass der Tag mit einer Pyjama Party in Monikas Zimmer endete. Beim Stadtspaziergang am nächsten Morgen, Gott sei Dank waren die Geschäfte geschlossen, sahen wir Altes und Neues der Stadt, und wir erkundeten die neue Hafen City. Ein Wochenende ging viel zu schnell vorüber, und über eine weitere Fahrt in absehbarer Zeit wird schon diskutiert. Leider konnten aus gesundheitlichen Gründen nicht alle angemeldeten Frauen mitfahren, wir hoffen, dass es beim nächsten Mal klappt.

Eine Radtour entlang des Berliner Mauerwegs, das wollten einige von uns schon immer einmal machen. Petra und Carola Rädisch hatten dazu aufgerufen und einige von uns nahmen daran teil. Die 40km führten uns durch  Wald, Feld und Flur und man fühlte sich wie im Urlaub. Wir starteten in Wannsee und beendeten die Tour in Heiligensee. Es war tolles Wetter, gute Stimmung und wir freuen uns schon auf die nächste Tour.



Gruppenfoto mit der Zitronenjette
Auf dem Mauerradweg

Juni/Juli

Wir haben die 4 Etappen des Mauerradweges geschafft( obwohl an einigen Tagen unserer Radtour die Fußball Europa Meisterschaft im Fernsehen übertragen wurde)! Bei einem Abschiedsgetränk im Loretta am Wannsee waren wir uns einig, das war sicher nicht die letzte gemeinsame Radtour.  Wir hatten wieder so einiges in unsere Erinnerung gerufen, was in den Jahren nach dem Mauerfall in Vergessenheit geraten war.

Damit auch die Nichtradfahrer etwas von Berlins schöner Umgebung erleben konnten, machten wir eine Wanderung von Grünau vorbei an der Bammelecke, entlang der Krummen Lake bis nach Schmöckwitz. Dort, am Seddinsee,  wurde  nach 11km  unsere Wanderung bei einer kühlen Blonden beendet.

Aber auch in den Ferien unternahmen wir kleine Spaziergänge, die immer mit Speis und Trank oder einem Eis in gemütlicher Runde ausklangen.



große Eisbecher
Bammelecke

Restaurant auf dem Seddinsee

September/Oktober

20 Jahre ist unsere Gymnastikabteilung nun schon alt, und somit gab es in diesem Jahr auch einige „20jährige“. Wir feierten diese Anlässe gebührend und freuen uns auf die nächsten Jubilare.

Wer sich bei unserer Herbstfahrt auf einen ausgedehnten Spaziergang eingestellt hatte, der hatte Pech. Es wurde nur ein Spaziergang um die Burg Rabenstein und ein informativer Rundgang (mit Besichtigung der Folterkammer) durch die Burg. Dafür war jedoch das Schlachteplatten-Buffet sehr reichhaltig und wohlschmeckend.

Burg Rabenstein
Schlachteplattenbuffet
Burgherr mit Kobolt "Eichwurtzl"

November/Dezember

Ein bisschen Heimatkunde gab es Anfang November. Noch etwas müde, am Tag nach der Jubilarfeier, ging es von Heiligensee durch eine Binnendünenlandschaft, vorbei am höchsten Baum, am dicksten Baum und am Denkmal für Hanna Höch nach Tegel. Und das alles war im Tegeler Forst zu erleben. Im Hax`n Haus  konnten dann die verbrauchten Energien wieder aufgefüllt werden.

Beim letzten Folklore Abend im Jahr 2012 brachte Hannelore für die „Damen“ Röcke mit, damit es keine Verwechslungen in der Tanzformation, Damen-Herren, gab.

Unser Jahresabschluss(Weihnachtsfeier) fand diesmal in der Geschäftsstelle statt. Bei Kaffee und Kuchen, sowie einem opulenten Buffet, sprachen wir noch einmal über die Ereignisse des letzten Jahres und stießen auf ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2013 an.

Auf der Düne

Folkloretanzabend

Hannelore Kohn